News aus Psychologie und Psychotherapie

 Psychologe Hilfe Familie Corona

 

Der Münchner Verein zur Förderung der Familientherapie und -beratung e. V. (vft) bietet kostenlose Notfallhilfe für Familien, die in der aktuellen Situation an ihre Grenzen kommen. Die Beratung erfolgt über Mail und/oder Telefon. An Beratung Interessierte wenden sich via Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 


 

Weil der Artikel so gefragt ist, schiebe ich ihn hier gerne nochmal nach vorne!

 

1. Depression ist keine Frage der Wahl.

Depression ist eine der hilflosesten und frustrierendsten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann. Manchmal ist es Traurigkeit, manchmal ein Gefühl der Leere und manchmal fühlt man absolut gar nichts. Zeitweise kann die Depression in einem Menschen das Gefühl erzeugen im eigenen Körper und Geist gefangen zu sein, gelähmt, unfähig Dinge zu tun, die man eigentlich liebt oder die dringend getan werden müssten. Depression ist nicht nur einfach ein schlechter Tag oder eine schlechte Stimmung und es ist auch nicht etwas, was jemand einfach „durchstehen“ kann. Niemand entscheidet sich dafür depressiv zu sein.

 

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Corona nimmt keine Rücksicht auf persönliche oder berufliche Belastungen. Häusliche Quarantäne, Sorgen um die eigene Gesundheit oder die der Familie und finanzielle Einbußen erhöhen unseren Stresslevel noch stärker als sonst. Zuvelässig fortlaufende psychologische Unterstützung für alle Betroffenen ist in diesen Zeiten besonders wichtig! Deshalb habe ich kurzfristig eine digitale Sprechstunde eingerichtet. Der Zugang ist schnell und einfach. Es gibt zwei Möglichkeiten:

Telefonsprechstunde

  • Wenn Sie bereits Klient/in bei mir sind, genügt es einen Termin zu vereinbaren. Ich rufe Sie dann gerne an.

  • Wenn Sie neu in meiner Praxis sind:
    1. Schreiben Sie mir eine kurze Mail, ich sende dann einen Terminvorschlag
    2. Als nächstes suchen Sie sich einen Termin aus und bezahlen das Honorar vorab per PayPal
    3. Zum vereinbarten Termin nehmen Sie meinen Anruf entgegen

Videosprechstunde

  • Wenn Sie bereits Klient/in bei mir sind, genügt es einen Termin zu vereinbaren. Ich sende Ihnen dann einen Einladungslink zum Videotermin.

  • Wenn Sie neu in meiner Praxis sind:
    1. Schreiben Sie mir eine kurze Mail, ich sende dann einen Terminvorschlag
    2. Als nächstes suchen Sie sich einen Termin aus und bezahlen das Honorar vorab per PayPal
    3. Kurz vor dem vereinbarten Termin erhalten Sie einen Einladungslink, der Sie zur Videosprechstunde führt

Für Videotermine nutze ich die Plattform TheraPsy. Hier werden alle Audio und Videodaten mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt und es wird nichts aufgezeichnet. Sie müssen kein Programm installieren und sich auch nicht registrieren. Zum Termin erhalten Sie einen Einladungslink per E-Mail, klicken diesen an und wir legen los. Einfach und sicher.

Wenn Sie also Unterstützung bei starken persönlichen Belastungen, beruflichen oder familiären Konflikten sowie Beziehungskrisen wünschen, sich aber keiner Ansteckungsgefahr aussetzen möchten, dann nutzen Sie meine digitale Sprechstunde. Schreiben Sie am besten eine kurze E-Mail, dann sende ich Ihnen alle Infos und einen Terminvorschlag.

 


 

Die englischsprachige Webseite "Wait but why?" ist eine Fundgrube für unglückliche Singles und alle, die sich eine/n Partner/in wünschen, sich aber noch schwer tun den/die Richtige/n zu finden. Es gibt viele kluge Erklärungen und Tipps für das unerfreuliche Warten auf den/die Richtige/n und Strategien, wie sich die Partnerwahl in Zukunft erfolgreich gestalten lässt.

 

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Kennen Sie das auch? Eigentlich wollen Sie, dass sich etwas ändert. Aber irgendwie sind Sie (noch) nicht bereit, das Nötige dafür zu tun? Oder Sie können sich nicht wirklich vorstellen, dass eine Veränderung gelingen kann? Oder Sie wünschen sich einfach, dass jemand anderes sich verändert? Oder, oder, oder...

Jeder kennt das. Dennoch blockieren wir uns mit unseren "Ja, abers" selbst und stehen der gewünschten Veränderung im Weg. "Ja, aber..." ist ein Spiel, dass niemand gewinnen kann. 

 

Hier ein Fallbeispiel...

 


 

Auf www.in-mind.org findet sich ein sehr gut recherchierter Artikel von Jane Hergert zu der Frage, inwieweit sich untreues Verhalten im Erwachsenenalter durch den individuellen Bindungsstil erklären lässt. D.h. inwieweit erklären die Erfahrungen mit den engsten Bezugspersonen in der Kindheit, das Beziehungsverhalten im Erwachsenenalter? Die Autoren erklärt zunächst die wichtigsten Inhalte der psychologischen Bindungstheorie und leitet dann Antworten auf die oben genannten Fragen her. Prädikat lesenswert!

 

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Magen und Darm des Menschen enthalten etwa 200 Millionen Nervenzellen. Praktisch ein zweites Nervensystem - das offenbar intensiv kommuniziert. Forschern gelingt es immer besser den Dialog zwischen Bauch und Kopf zu entziffern. Es gibt u. a. Hinweise auf Zusammenhänge zwischen der Darmgesundheit und der Entstehung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Ängsten. Eine hochinteressante Dokumentation hierzu von ARTE auf YouTube:

 

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Raus aus dem Hamsterrad! Selbsthypnose gegen Stress - kann das funktionieren?

Hier ein interessanter Beitrag im @InMindMagazin dazu, wie man durch Selbsthypnose gelassener werden kann.

 

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Auf der Webseite von Dr. med. Michael Depner aus Wuppertal finden sich viele kompakte Infos um die Themen Seele und Gesundheit. Hier eine Beschreibung der psychischen Abwehrmechanismen.

 

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Die Sendung Scobel auf 3SAT hat wieder einmal einen wertvollen Beitrag zu einem psychologischen Thema erstellt: Es geht um psychische Gewalt und darum wo sie anfängt, wie sie entsteht und was sie bewirkt. Gert Scobel schreibt auch in seiner Kolumne: "Psychische Gewalt hinterlässt keine blauen Flecken!" und darüber, wie schwer diese Form der Misshandlung zu erkennen ist.

 

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Die Dissoziative Identitätsstörung - früher multiple Persönlichkeitsstörung - ist eine seltene Erkrankung in folge lange andauernder schwerster Traumata. Jana Hauschild hat die Störung sachlich und kompakt auf Spiegel Online zusammengefasst. Lesenswert!

 

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Ein Beitrag des Deutschlandfunk zur schwierigen Suche nach einem Psychotherapieplatz. Auch als Podcast verfügbar. Die neue Psychotherapierichtlinie sollte die Situation eigentlich verbessern, leider zeichnet sich aber das Gegenteil ab. Selbst die Kassen sowie die Politik verstehen die Regelung offenbar teilweise falsch und übernehmen immer seltener die Kosten für eine Psychotherapie.

 

Hier der link zum Beitrag: http://www.deutschlandfunk.de/psychotherapie-die-schwere-suche-nach-einem-therapieplatz.724.de.html?dram%3Aarticle_id=414633