Im folgenden Artikel gibt die Autorin praktische Tipps, wie es gelingt ungewünschte reflexartige Reaktionen wie Ärger, Wut oder Angst in den Griff zu bekommen.

Wenn wir uns bedroht oder ängstlich fühlen, kann es sein, dass wir ganz automatisch mit einem uralten biologischen System reagieren: Angriff, Flucht oder Erstarrung. Stresshormone überfluten uns und wir handeln nicht mehr rational. Diese reflexartigen Reaktionen sind in unserer heutigen Welt und auch für unsere Bezienungspartner nicht immer angenehm, manchmal auch schädlich für uns selbst. Wie also verändern wir diese Dynamik? Ist es möglich solche Prozesse überhaupt zu verändern? Ja, das ist es. Wir können in 3 Schritten zu einem reflektierteren und positiveren Erleben und Handeln kommen. Diese Schritte sind:

 

  1. Herausfinden, was die Auslöser sind: Wann fühle ich den stärksten Ärger? In welche Situationen möchte ich einfach nur alleine sein? Wann fühle ich mich wie erstarrt?
  2. Die eigenen Reaktionen bemerken: Herzrasen, aufsteigende Hitze, Lautwerden der Stimme, Zähne zusammenbeißen, Anspannung des Kiefers, etc.
  3. Den Impuls kontrollieren: Im Hier und Jetzt bleiben, 2 mal tief Atmen, Emotionen aushalten, sich Zeit lassen (bis 10 zählen)

Im Anschluss an diese 3 Schritte sind wir wieder in der Lage reflektiert und rational zu handeln.


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